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Über 50 Jahre Familientradition

Die Geschichte der Klinik seit neuestem steht „Suite Anna“ auf der Liste unserer Zimmerkategorien. Das ist die größte Suite unserer Klinik, benannt nach ihrer Gründerin Anna Klitzsch. Werfen Sie mit uns einen Blick in die Geschichte eines Traditionshauses, das seit drei Generationen in den Händen derselben Familie ist – und dabei stets auf der Höhe der Zeit.

Die Geschichte unserer Klinik beginnt kurz nach Ende des zweiten Weltkrieges, als die Berlinerin mit dänischen Wurzeln, Anna Klitzsch, sich mit ihrem schwerkranken Mann Ludwig am Tegernsee niederlässt. Schon damals ist die Region mit ihrem gesundheitsfördernden Klima und den zahlreichen hier niedergelassenen Ärzten bei Kurgästen beliebt. In diesem Umfeld beschließt die unternehmerisch denkende Anna, das „Alpensanatorium Wiessee“ zu gründen: Eine Privatklinik für wohlhabende Kurgäste, die hier Ruhe und Erholung finden sollen. Über 20.000 Quadratmeter gepflegter Park und eine herrliche Aussicht auf den Ringsee, den malerischsten Teil des Tegernsees, bieten dafür bis heute die beste Voraussetzung. Von Beginn an ist es der Gründerin eine Herzensangelegenheit, dass ihre Gäste sich wohlfühlen. Statt Klinikatmosphäre sollen sie ein zuhause auf Zeit erleben. Ende der 1970er Jahre beginnt für die Klinik eine Zeit des Umbruchs: Die Oetker-Gruppe, die das Alpensanatorium seit der ersten Stunde geführt hat, zieht sich zurück. Ab 1977 leitet Anna Klitzsch selbst das Haus. Zwei Jahre später übernimmt ihr Sohn, Ludwig Klitzsch II, das Ruder und schlägt ein neues Kapitel in der Geschichte des Familienunternehmens auf. Aus dem Alpensanatorium wird die Klinik im Alpenpark. Personalentscheidungen mit Weitblick und gezielte Investitionen in die medizinische Infrastruktur stellen die entscheidenden Weichen für das Renommee, das die Klinik heute genießt. Die Patientenzahlen steigen und Zug um Zug wächst die Klinik. Der Fokus, bis dato auf dem Gebiet der inneren Medizin, wird Ende der 1980er Jahre um die Behandlung orthopädischer Erkrankungen erweitert. Ein weiterer Meilenstein ist in den späten 90er Jahren die Zulassung der Klinik zur Anschlussheilbehandlung. 1989 stirbt Gründerin Anna Klitzsch im Alter von 75 Jahren. Nur ein Jahr später verunglückt tragisch ihr Sohn Ludwig II. in den Folgejahren ist kein Familienmitglied in der Klinikleitung aktiv. Gleichwohl hält speziell Sibylle Klitzsch, Mutter des heutigen Geschäftsführers Ludwig III, stets intensiven Kontakt zu Mitarbeitern und Patienten des Alpenparks. Der Generationswechsel erfolgt 2007: Gemeinsam mit seiner Frau Ursula übernimmt Ludwig Klitzsch III, Enkel der Gründerin Anna Klitzsch, die Klinikleitung. Wie bereits den beiden Vorgängergenerationen ist es Ludwig und Ursula Klitzsch ein zentrales Anliegen, die Klinik im Alpenpark in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Die Kombination von Tradition und Moderne sowie von gehobener Ausstattung und medizinischer Exzellenz bildet dafür das Erfolgsrezept.

Seegrundstück der Klinik